Liebes Amtsgericht
Liebes Amtsgericht,
lassen Sie diese Bevormundung sein, oder gehen verbleiben Sie ein einem Feststellungsmord.
Ich bin seit 2009 in einem Feststellungsmord und mit mir bereits ein Teil der Bundesrepublik. Sie wünschen mich für zwei Jahre zu bevormunden bis zum 22.10.2028.
Ich habe allerdings bereits 17 Jahre Feststellungsmord ohne eine Bevormundung recht gut geschafft, dies ist der 8 ½ fache Zeitraum ohne Bevormundung
Der Zeitraum zuvor, teilweise unter schwerster Lebensgefahr, unter vielen Monaten mit echtem Hunger. Jahre in einer arbeitsrechtlichen Feststellung, größtenteils über drei Jahre ohne jede medizinische Versorgung, usw… usw...
Ich muss Sie an einem Punkt auf eine dringende Amtsgerichtliche Pflicht hinweisen, Sie dürften für den Rechtszusammenhalt der Bundesrepublik für Unfallvoranmeldungen zu sorgen. Es wurden im Feststellungsmord Zeiträume von 100 Jahren kenntlich gemacht und die Rechtsungültigkeit realiter des Grundgesetzes nachzuweisen.
Ich habe ein „sehr gut“ vor dem Arbeitsgericht am 16.10.2023 erhalten, dafür gehen Sie den Schritt mich bis 22.10.2028 zu bevormunden.
Die Verursacher liegen zeitlich davor, Sie bleiben für Ihren Feststellungsmord den sie zu banal einfach aus den Sachverhalten übernommen haben selber verantwortlich oder Sie geben dem AFD Wahlplakat der Unfallverursacher recht, das für meine Ermordung ausgegeben wurde.
Mit freundlichen Grüßen …
Rolf-Joachim Wolf , Altenkirchen den 29.10.2026