DER RICHTER "LISCHEK" DROHT PERSÖNLICH
Beschluss vom 29.10.2026. Beglaubigt von Schlegel.
Der Beschwerde konnte aus den Gründen des angefochtenen Beschlusses nicht abgeholfen werden. Das Vorbringen rechtfertigt eine anderweitige Beurteilung der Sach- und Rechtslage nicht. Die Darlegungen des Betroffenen , so sie überhaupt verständlich sind, sind aus Sicht des Gerichts nicht geeignet. Zweifel an der Notwendigkeit der Betreuerbestellung aufkommen zu lassen. Vielmehr bestärken sie den Eindruck des Bestehens einer betreueungsrelevanten psychischen Einschränkung bei dem Betroffenen.
Mein Kommentar: gibt es dort in Wetzlar überhaupt einen Richter Lischek? Den der Name entspricht den Feststellungen meiner Mörder in Bochum, die nur abstrakt gemalt meinen Lebensdaten als binär Entnahme entsprachen.
Der Betreuer heißt jetzt in einem Schreiben "Varli" und fordert die Übergabe meiner Originaldokumente.
Mir sollen laut dem Richter die Sach- und Rechtsrelevanten Erinnerungen und Dokumente genommen werden, auch für die Erbengemeinschaften und Berufsfähigkeit und das Jobcenter und die Unfallmeldungen und die Mordunfälle, dies stellt in diesem Begründungs-Zusammenhang bereits aber alleine ein äußerst starke Drohung dar.
