Justiziarsverschwörung
Heute der 7.11.2026.
Post vom Landgericht Limburg 7. Zivilkammer vom 4.11.2026.
Das Amstgericht hätte erfolgreich gegen meine Person ermittelt, so läge sicher eine Betreuerbestellung gemäß $1814 vor. Akzenzeichen 7 T 122/26.
Siehe meine weitere Aussage so ist dies sehr sicher Unsinn, die brauchen Unterstützung für reale Sachverhalten. Es handelt sich bisher um eine Mord- und Unfall-feststellungs- und ein Berufsverbotsverschwörung. Es ist hier eine unsinnige Vorgehensweise mit nur getäuschten oder falsch gefühlten "Ermittlungen" durch das Amtsgericht. Es ist immer noch ein Feststellungsmord. Es ist wohl vielleicht, wie jemand sagte, ein Justiziarsverschwörung.
Betreff: 7 T 122/26 Widerspruch in der Rechtssache Bevormundung
Zu ihrer Antwort vom 4.11.2026,
ich lege Widerspruch über einen registrierten und geprüften Kommunikationsweg ein und bitte erweitert mit Sachverhalten zu prüfen.
1) Meine Fax Nummer ist Melde und Personen registriert. Es geht um eine rechtliche Entnahme durch das Landgericht als Nach-Beteiligung zu Mord-Delikten gegen meine Person. Nicht eine Wohnungsbesichtigung reicht zur Entmündigung sonst ist das Landgericht ist selber ein Affenstall, der sich entmündigt.
Sie entnehmen als Landgericht meine juristische Entäußerungsmöglichkeit wegen einer Wohnraumbesichtigung. Sie entnehmen meine Fax Nummer als Kommunikationsweg, die wie eine De-Mail auf meine Person und Adresse ähnlich wie eine Mobilfunknummer registriert ist. Ihr Schreiben sieht nach einer jutiziarischen Beteiligung an einer rechtlichen Entmündigung ohne reale Prüfung aus.
Es gab einen Einblick in meine Wohnung in meiner Abwesenheit und einen Beauftragungsgrund für die Bevormundung durch das Amtsgericht. Diesem kann ich mit Sachverhalten in einer Prüfung locker stand halten. Ich räume einfach jetzt wo die Wohngebäude-Versicherung nach zwei Jahren angewiesen wird einmal auf. Das ist alles, die Bevormundung ist zu stoppen. Oder das Landgericht und da Amtsgericht ist wie ein Affenstall.
Erst seit dem 6.11.2026 ist die Wohngebäudeversicherung zu Zahlung angewiesen. Die Voraussetzung war trotz schwerer Unfälle gegen meine Person in Bochum ein Berufsfähigkeitsgespräch beim Jobcenter mit noch nicht abgeschlossenen Mordermittlungen in Bochum. Ich habe dieses Gespräch erfolgreich geführt, obwohl üblicherweise ein Erfolg nicht zu erwarten ist. Gestern habe ich den Miterben der Erbengemeinschaft zu Jochen Franke verstorben in 1/2015 darüber informiert, das erst jetzt die Wohngebäudeversicherung bezahlt wird. Bereits in 2019 informierte ich den Miterben über meine Unfälle und bat um Beteiligung und Mithilfe in der Erbengemeinschaft nach Erbtext. Ich selber habe mich nicht beim Jobcenter angemeldet, sondern das Bürgerbüro Erda / Amtsgericht Wetzlar, als diese hörten dass ich schwere Unfälle hatte und eine Unfallkündigung und aussagen möchte und dass ich Lebensmittel brauche.
Wegen der Wohngebäudeversicherung und einem Unfall am 18.8.2026 erfolgte unmittelbar die Bevormundung mit der Begründung „Pfändung“. Dazu mehr unter Punkt 2), dem nächsten Fax.
Vorab, in dieser Erbengemeinschaft Jochen Franke bräuchte ich nicht entmündigt zu werden, im Gegenteil ich verliere sonst höchstens einen Erbanteil und meinen Beruf.